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Sensitives Coaching in der Ortenau

In vergangenen Zeiten blieb vieles ungesagt & unerhört. Doch heute vertrauen sich immer mehr Menschen kompetenten Gesprächspartnern an, weil sie spüren, wie entlastend es sein kann, Gedanken gemeinsam zu sortieren.

In meiner Praxis geht es um Sie, und um Ihre vielleicht noch ungestellten Fragen - besonders im Hinblick auf die hochsensitiven Aspekte im Alltag. Ich möchte Ihnen wirksame und nachhaltige Unterstützung geben, die Sie in Ihrer momentanen Situation wirklich weiterbringen kann, damit Sie mit Ihrem inneren Kompass wieder Ihre ganz persönliche Richtung finden – mit neuer Energie und Leichtigkeit. 

 

 

Im personzentrierten Gespräch stehen Sie im Mittelpunkt - worüber Sie nachdenken und was Sie hinterfragen möchten um sich noch genauer selbst erkennen zu können. Denn Philonoys steht auch dafür, jeder auftauchenden Frage zu erlauben, unser individuelles So-sein hervorzulocken.

Hierfür gefällt mir eine Metapher des Philosophen Sokrates ausgesprochen gut: Ihm wird zugeschrieben, dass er die Maieutik (griech. die Kunst der Hebamme, in Anlehnung an den Beruf seiner Mutter) wählte, um den Gesprächsbeteiligten durch gezieltes Fragen die für sie stimmigen Antworten zu entlocken.

Der maieutische Dialog verhilft also unseren ganz eigenen Lösungen in die Welt - genau dann, wenn sie so weit sind - als "Geburtshilfe des Bewusstwerdens" (N.N.) sozusagen. 

      

Was bedeutet "Philosophische Praxis"?

Der Begriff wurde Anfang der 1980er Jahre von Gerd B. Achenbach geprägt, seitdem verbreitet sich das Philosophische Coaching als autonomer Zweig in der Beratungslandschaft.

Neben einem sonst eher therapeutischen Ansatz ermöglicht ein Lebens-Philosophisches Gespräch gerade gesunden Menschen Stolpersteine im Denken zu hinterfragen und hinderliche Widersprüche in der aktuellen Argumentation zu erkennen. Als gedankliche Sparringspartnerin begleite und unterstütze ich Sie darin, sich ganz bewusst Zeit zu nehmen für tiefergehende Fragen und Herausforderungen des Alltags, um sich persönlich weiterentwickeln zu können. 

Da ich mich der Vertraulichkeit verpflichtet fühle, können selbstverständlich auch differenzierte Denkanstöße und schwierige Lebensfragen gemeinsam durchdacht werden. Und es ist dabei mein Ziel, mich als Coach auch wieder überflüssig zu machen. 

Das philosophische Gespräch ist also keine Therapie, und meine Arbeit ersetzt keine ärztliche oder psychologische Diagnostik.

 Philonoys  denken hinterfragen erkennen 

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